Ehemalige Preisträgerinnen stellen sich vor

02.06.2022 – Was wurde aus: Marlene Schneller?
 
Im Jahr 2018 gewann Marlene mit ihrer Bachelorarbeit unseren begehrten und langjährig etablierten Ingeborg-Warschke-Nachwuchsförderpreis. Seit 2019 ist sie für KPMG Switzerland tätig und arbeitet dort mittlerweile erfolgreich als Assistant Manager.
 
👉🏽 Wir haben sie zu ihren persönlichen Erfahrungen zum Preis und zu ihrer Karriere befragt.
 
Immofrauen: Marlene, welche Bedeutung hatte der Gewinn des Preises für Dich?
Marlene: Der Preis der Immofrauen war für mich nicht nur eine Auszeichnung, sondern ein Netzwerkkatalysator für Forschung und Praxis in der Immowelt, der mir viele Türen geöffnet hat.
 
IF: Was macht die Bedeutung von Netzwerken wie dem der Immofrauen aus – gerade in der heutigen Zeit?
M: Unsere Branche ist sehr klein und ohne gute Kontakte fallen einem viele Dinge nicht nur schwerer, sondern sind teilweise schlichtweg gar nicht möglich. Große Herausforderungen und Transformationen in der Branche kann man meist nur gemeinsam meistern und Netzwerke wie die Immofrauen sind dafür entscheidend.
 
IF: Welchen Tipp würdest Du jungen Frauen zum Start einer Karriere in der Immobilienwirtschaft mitgeben?
M: Starte früh genug, dein Netzwerk aufzubauen und zu pflegen, das wirst du später sonst kaum aufholen können. Denke nicht erst an Netzwerke, wenn du sie brauchst, sondern frage dich lieber was du anderen geben kannst, anstatt zu nehmen – das zahlt sich langfristig aus.
 
Sie wollen sich für unseren Nachwuchsförderpreis bewerben? Hier finden Sie unsere Bewerbungskriterien: https://lnkd.in/dtDP8mFn
 
Unter folgendem Link finden Sie zudem einen aktuellen Artikel des Haufe-Verlags zum Nachwuchsförderpreis: https://lnkd.in/etZsaJQ5