Startschuss für Ingeborg-Warschke-Nachwuchsförderpreis

11.05.2022 – Zum neunten Mal zeichnen die Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V. herausragende Abschlussarbeiten von Absolventinnen immobilienwirtschaftlicher Studiengänge aus. In diesem Jahr übernimmt Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, die Schirmherrschaft für den branchenweit einzigartigen Wettbewerb.

 

Anlässlich der Übernahme ihrer Schirmherrschaft für den Wettbewerb betont Bundesbauministerin Klara Geywitz: „Die Immobilienbranche ist ein abwechslungsreiches und herausforderndes Arbeitsumfeld. Die hohe Dynamik in der Immobilienwirtschaft erfordert ständige Anpassungsprozesse und es gilt, die Herausforderungen anzunehmen, bewährte Instrumente zu nutzen und zugleich Innovationen voranzubringen. Nur so kann die Branche erfolgreich in der Zukunft bestehen. Daher ist dieser Wettbewerb so wichtig. Denn er zeigt: Frauen leisten wichtige Beiträge. Sie sind hochqualifizierte Fachkräfte – Kräfte, die wir dringend brauchen, um unsere Ziele zu erreichen. Denn 400.000 bezahlbare Wohnungen bauen sich nicht von allein. Der Wettbewerb macht Frauen in der Immobilienwirtschaft sichtbarer. Deshalb habe ich mit Freude die Schirmherrschaft übernommen. Ich bin gespannt auf die Beiträge und natürlich auf die Gewinnerinnen.“

 

Im Rahmen des Wettbewerbs zeichnet die hochkarätig besetzte Jury herausragende Arbeiten in den Kategorien Bachelor- und Masterarbeit sowie Dissertation von Absolventinnen immobilienwirtschaftlicher Studiengänge deutscher Fachhochschulen und Universitäten aus.

Geleitet wird die Jury in diesem Jahr von Sabine Wieduwilt, Partnerin der globalen Wirtschaftskanzlei Dentons. „Wesentlicher Bestandteil einer nachhaltigen und erfolgreichen Führung sind gemischte Führungsteams (m/w/d). Wir freuen uns, wenn wir die Frauen in ihrer Führungsrolle bestärken. Unsere Branche steht vor bislang unvorstellbaren Herausforderungen und Zukunftsentscheidungen. Deshalb ist es wichtiger denn je, junge Talente zu fördern und sich mit ihren Ansätzen auseinanderzusetzen. Der Austausch mit den Bewerberinnen und Preisträgerinnen ist auch für unseren Verein ein großer Gewinn”, so Wieduwilt.

 

Lesen Sie weitere Details dazu in unserer Pressemitteilung.